Philosophie


Bekannt wurde der Rubikon durch den römischen Bürgerkrieg, den Iulius Caesar gegen Gnaeus Pompeius Magnus führte. Der Römische Senat beschloss am 7. Januar 49 v. Chr., dass Iulius Caesar sein Heer entlassen und sein Imperium, d. h. seine Befehlsgewalt für Gallien und Illyrien, niederlegen müsse, ehe er erneut für das Konsulat kandidieren dürfe. Daraufhin überschritt Caesar am 10. Januar 49 v. Chr. mit seinen Truppen den Rubikon. Die bewaffnete Überquerung des Flusses Rubikon in Richtung Süden – und damit in Richtung Rom – war gleichbedeutend mit einer Kriegserklärung an den römischen Senat. Caesar war sich bewusst, dass es ab diesem Punkt kein Zurück mehr gab, was er in dem berühmten Zitat „alea iacta est“ („Der Würfel ist gefallen“) zum Ausdruck brachte.

Seither ist Rubikon ein Synonym für:

  • Entscheidungen, die nicht revisibel sind
    Wir begleiten Unternehmen und Unternehmer in Sanierungs- und/oder Insolvenzverfahren. Der einmal eingeschlagene Weg in ein solches Verfahren kennt kein Zurück – der Weg durch ein solches Verfahren ist kaum planbar und voller Unwägbarkeiten. Wir lassen Sie auf diesem Weg nicht allein!
  • Kampf gegen staatlichen Machtmissbrauch
    Wir begleiten Unternehmer durch Betriebsprüfungen, Steuerfahndungsprüfungen und, wenn erforderlich, durch alle Instanzen der Finanzgerichtsbarkeit (sämtliche Finanzgerichte in Deutschland und auch beim Bundesfinanzhof). Nicht selten eskalieren Betriebsprüfungen und es kann sinnvoll sein den langjährigen Steuerberater aus der “Schusslinie” zu nehmen – wir haben viele Betriebsprüfungen begleitet – auf beiden Seiten der Steuerfront. Das ist das Erfolgsrezept für erfolgreiches Intervenieren, wir kennen die Rechte und die Pflichten sowohl der Steuerpflichtigen aber auch der Steuerprüfer und natürlich kennen wir ebenso die Grenzen der Prüfungstätigkeiten.